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<pre>Jenseits der erhofften Normalität ist im Vergleich mit den Three Lions jedoch natürlich auch das Ergebnis nicht einerlei: Gegen das beste Team der Qualifikation sollten sich die deutschen Mannen nach Möglichkeit schon einmal in einer titelverdächtigen Verfassung präsentieren.  <p> Da im Volkspark jedoch die beiden zweitschlechtesten Offensivabteilungen der Liga aufeinandertreffen, dürfte dieser krönende Abschluss wohl kaum in einer Tor-Gala münden — bis dato haben der HSV und 96 im Schnitt nämlich nicht einmal einen Treffer pro Partie erzielt.  <p>  Heuer ist dies bereits die 80. Auflage. Der Starschuss fällt am 6. Mai in Russland, wo die beiden Großstädte Moskau und St. Petersburg als Austragungsorte dienen werden. <p> Was die deutsche Mannschaft dann in der WM-Qualifikation erwartet, lässt sich am Mittwoch schon ab 19:30 Uhr bestaunen: Die am Sonntag den Weltmeister empfangenden Norweger bereiten sich gegen Weißrussland auf ihr erstes Pflichtspiel des laufenden Kalenderjahres vor. <p>  In den letzten sieben Jahren sogar hintereinander. Gewonnen hat er diese jedoch „nur“ drei Mal — 2012 & 2013 mit den Miami Heat, zuletzt 2016 mit Cleveland. 2015 & 2017 musste er den Thron jeweils den Golden State Warriors überlassen.  </pre>


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<pre>Am Sonntag steht ein echter Klassiker auf dem Programm — insgesamt 103 Mal sind der FC Bayern und Werder Bremen in der Bundesliga bereits aufeinandergetroffen, 51 Duelle gab es bislang in München.  <p> So könnten die ersten Entscheidungen um die Teilnahme an der Königsklasse fallen oder der eine oder andere Absteiger endgültig feststehen. Während den FC Köln nur noch ein Wimpernschlag vom Abstieg trennt, hat der HSV wieder Hoffnung geschöpft.  <p>  für Bayer Leverkusen steht zum Abschluss der Gruppenphase das Heimspiel gegen Monaco auf dem Plan. Die Monegassen stehen wie die Werkself bereits im Achtelfinale und sind bereits fix Gruppensieger — die Partie hat somit für beide Mannschaften eher Testspiel-Charakter. <p> Plötzlich ging es ganz schnell: Huub Stevens übernimmt nach der HSV-Niederlage die TSG. (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Williams, die zuletzt mit dem Sieg in Wimbledon schon zum zweiten Mal in ihrer großen Karriere vier Grand-Slam-Triumphe in Folge feierte — was dadurch von vielen als „Serena-Slam“ bezeichnet wird -, steht in Flushing Meadows enorm unter Druck.  </pre> 


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<pre> In der nächsten Runde wartete mit Jelena Ostapenko die Nummer 12 der Welt. Die 21-Jährige gab bis dahin keinen Satz ab, aber sah gegen die stark aufspielende Deutsche nur wenig Land.  <p> Sie schicken die in Bremen geborene Tochter polnischer Eltern als klare Favoritin ins Duell mit der acht Jahre älteren Williams. Demnach wäre ein Sieg Kerbers für Quoten um 1,40 gut, wohingegen ein Triumph der siebenfachen Grand Slam-Siegerin bereits dreifache Einsätze einbrächte.  <p>  Mit dem FC Ingolstadt ist ein absoluter Neuling im Oberhaus vertreten. Die Schanzer haben den historischen Bundesliga-Aufstieg als Zweitliga-Meister geschafft und feiern ihre BL-Premiere in Mainz. Naturgemäß gilt die Elf von Ralf Hasenhüttl gegen die Rheinhessen als großer Außenseiter. In der Karnevalsstadt lautet das Ziel wie eh und je und so auch heuer: so früh wie möglich den Klassenerhalt schaffen. <p>  Schiedrichter Sören Storks hatte auf Elfmeter entschieden, der von den Gastgebern prompt verwandelt wurde. 18 Minuten später war der Elfmeterschütze abermals zur Stelle – diesmal per Kopf. <p>  Womöglich liegt’s daran, dass beide im Head-to-Head-Vergleich mit der Australian Open-Siegerin knapp mit 4:3 die Nase vorne haben. Wie aussagekräftig Rechenspiele wie diese tatsächlich sind, muss sich allerdings erst noch zeigenâ€¦  </pre>


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<pre> Die Kölner Personalnot sollte Bayer Leverkusen in die Karten spielen. Die Elf von Roger Schmidt blieb bislang viel schuldig und muss unbedingt gewinnen, wenn der Anschluss an die internationalen Plätze nicht noch mehr verloren gehen soll. Im Falle einer Derbyniederlage der Werkself würde der „Effzeh“ mit einem 7-Punkte-Vorsprung in die Winterpause gehen.  <p> Auch wenn die Meisterfrage längst beantwortet ist, hat das Bundesliga-Wochenende Dramatik pur zu bieten.   <p> Das 1:4 am vergangenen Spieltag bei Bayer Leverkusen soll kein Thema mehr sein, vielmehr gilt es, gegen die Berliner die Heimserie auszubauen: Frankfurt hat von den letzten acht Heimspielen keines verloren (fünf Siege — alle hintereinander, drei Remis). <p>  Dabei handelt es sich um ein internationales Sprung-Event, das sich bereits seit 1953 aus vier Wettkämpfen zusammensetzt, von denen zwei auf deutschem und zwei auf österreichischem Boden stattfinden.  <p> Der Klassenerhalt scheint dennoch außer Reichweite. Grund dafür ist neben eines 9-Punkte-Rückstands auf Platz 16 auch die Tatsache, dass die Lilien am Samstag schon einen vollen Erfolg in der Münchener Allianz Arena bräuchten, um ihre Chance auf den Ligaverbleib zu wahren.  </pre>


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<pre> Dazu gesellt sich heuer auch wieder Martavis Bryant. Der Receiver war die komplette Saison 2016 aufgrund der Einnahme verbotener Substanzen und verpasster Doping-Tests gesperrt. Bryant, der 2015 sechs Touchdowns erzielte und Pässe für 765 Yards fing), könnte Roethlisberger & Co. bedeutend verbessern.  <p> Leipzig muss hingegen mit einer Schwächephase zurecht kommen. Die Elf von Ralph Hasenhüttl muss bereits seit drei Bundesliga-Partien auf einen Sieg warten.  <p>  In Udine möchte dann am Sonntagmittag das formstarke Inter die Fortsetzung seiner beeindruckenden Aufholjagd in Angriff nehmen; nach einem einmal mehr ausbaufähigen Saisonstart kämpfte sich Mailand zuletzt mit drei Siegen wieder an die Spitzengruppe heran. <p>  In den vergangenen Wochen konnten sich aber freilich beide Teams in einer wahrlich königlichen Verfassung präsentieren: Während Juve seine letzten zehn Pflichtspiele allesamt gewann, hatte es auch für den englischen Herausforderer letztmals im Jahr 2017 eine Niederlage gesetzt.  <p> Im „El Plastico“ dürfte sich aufgrund der bisherigen Saison ein Torfestival ankündigen. Leipzig und Hoffenheim haben bereits jeweils 42 Gegentore kassiert — die meisten von den derzeitigen Top-7-Klubs und sogar mehr als Abstiegskandidat Wolfsburg.  </pre>


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